2. Zum Buch : Wie ich zum Meteoritenjäger wurde  Seite unter Bearbeitung ! Ist eine interessante und lange Geschichte. Ich nehme hier einmal das Kapitel 16 vor, da es jene Situation beleuchtet, welche aufzeigt, das Geld, Gier und Neid eine der treibenden Kräfte in der sogenannten „Wissenschaft“ sind:    16.       Nachdem es nach meinen Prüfungen eindeutig feststand, dass es sich bei jenen Mikro-Meteoriten um Ablations- Sphärule(AS)-das sind kleine Teilchen des Meteoriten, die abgelöst mit auf die Erde fallen- handelte, bot ich in einem e-mail  der Uni xxx dem Meteoriten-Spezialisten Prof. xyx  eine Dose mit solchen AS mit Inhalt von  ca. 1000 Stück kostenlos an. Ich wies auch darauf hin, dass  Prof. xux  im benachbartem Departement diese mit dem XRFA-Gerät(Bruker) überprüft hatte und FeNi  darinnen war, magnetisch waren und sich ganz auch unter dem Mikroskop so wie AS verhielten. Dabei gewesen waren im April 2021 auch der Mineralogen-Prof.  xuu und einige andere Herren, die sich nicht vorgestellt hatten. Sie waren nach der Besichtigung und Prüfung dann wieder gegangen, allerdings fragten sie mich vorher, wo ich denn diese Ablationsprodukte und die mutmasslichen Meteoriten gefunden hatte. Nach meinen bösen Erfahrungen -und auch,nachdem mich Peter Nitsche vorgewarnt hatte- beschrieb ich ihnen ein mehr als 10km weiter entferntes Gebiet,  wo nach meinen Recherchen und Suchen garantiert keine Meteoriten lagen. Ich wartete wochenlang vergebens auf eine Antwort. Irgendwie war es doch komisch: In Ö waren bisher erst 8 Meteoriten(mit dem eigenartigen  „Kindberg“) seit 3 Jahrhunderten offiziell gefunden worden, und da sollte man ja an der Uni normal aufspringen und sofort nachforschen. Warum tat sie das nicht ? Ich stand vor einem Rätsel. – Nun, mein anderer älterer Steinefreund aus München,  welcher früher  als europaweit und international  gesuchter Experte  Mineralien und Edelsteine schliff,  gab mir die diese Antworten:        A)Die Uni ist gar nicht daran interessiert, denn da pfuscht du ihnen ins Geschäft, etwas, was sie gar nicht mögen. Denn meist ist es so, dass es als univ. Meteoriten-Prof.  ein einträglicher und bequemer  gut bezahlter Job ist, wo man in der Welt auf Staatskosten herumfahren kann und dabei herrliche Urlaube auf Steuerzahlers Kosten verbringt., denn zuhause gibt es ja keine Meteoriten außer im Museum.  Zurück zur Inhaltsangabe Weiter
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