Als Meteoritenarten sind alle Arten von Steinmeteorite, Stein-Eisen-Meteorite, Eisenmeteorite,
Ferrumate, Meteoplaste, weiters Tektite, Moldavite als auch Strahlenkalk u.a. gesammelt worden, darun-
ter auch unbekannte Arten. Die meisten liegen nach diesen vielen Millionen Jahren meist in grob verwit-
terter Form vor, die Rinde mit den charakteristischen universellen meteoritischen Merkmalen ist aber
unter dem Mikroskop jedoch fast immer noch erkennbar. Am besten erhalten ist der Typus der Ureiliten,
welche durch ihre Härte mit den Mikrodiamanten kaum Verwitterungsspuren aufweisen. Alle gesammelten
Exemplare weisen das gravierende universelle Erkennungsmerkmal jedwedes Meteoriten auf, welches
durch die Nebel-,Staub- und Magnetitteilchen, welche durch ihre Aufprallgeschwindigkeit im Weltall immer
Einbrände in allen Meteoriten(und natürlich auch in der ISS-Raumstationwandung u.a.) verursacht und
dieses deutlich sichtbar ist, auf. Angebliche Meteoriten, welche dieses universelle Erkennungsmerkmal
in der Außenrinde nicht aufweisen, sind keine Meteoriten sondern ganz normales Erdgestein. Auch wenn der
Herr Univ-Prof.Dr.Dr.Dr. dies behauptet und auf seine Messungen hinweist, dass dies eindeutig ein Meteorit ist,
so muss man ihm entgegnen, dass alle Minerale und Elemente auch auf der Erde vorkommen, und die Erde im
Universum kein einzigartiges Objekt darstellt. Alles was es auf der Erde gibt, gibt es auch im Weltall, auch
wenn wir bisher nicht die Mittel dafür zur Erkundigung haben(sicher in der Zukunft). Gibt es keine Einbrände, ist
es eindeutig KEIN Meteorit. Da hilft auch keine Messung im Isotopenbereich, denn das Ding war nie im Weltraum.
Die derzeitige Anzahl der gesammelten Objekte mit Stand 1.Mai 2023
beträgt etwas mehr als 250.000 Exemplare, von der Größe ab ca.5mm
bis 1,5 Meter. Mikrometeorite wurden nicht gezählt, auch nicht die Abla-
tionsprodukte. Wöchentlich kommen ca. 500 bis 1000 gesammelte Exemplare weiter dazu. Schneiden und
Schleifen(da sehr sehr hart) ist meist nur mit bestem Diamantwerkzeug(Härte 9-10 und etwas darüber !)
möglich. Im Fotoband 3 hier werden nur kleine bis faustgroße Exemplare gezeigt. Exemplarische Mess-
daten hinsichtlich Elemente mit z.B. mit XRFA(Röntgenfloureszenzanalyse) werden absichtlich nicht hin-
zugefügt bzw. hier angeführt, da die hohe Anzahl aufgrund von Zeitmangel dies nicht zulässt. Dies ist
eine Aufgabe der universitären Forschung(wenn sie richtig messen !!). Es muss jedoch gesagt werden,
dass es für uns derzeit unmöglich ist, diese Sammlung komplett zu prüfen, da selbst, wenn man alle
Universitäten der Welt mit 24 Stunden täglich dafür einsetzen würde, dies einen Zeitraum von mehr als
50 Jahren weltweit veranschlagen würde. Alle hier gezeigten Meteoriten wurden im firmeneigenen Labor
(Labor für Infrarot-Detektoren und -Sensoren-Forschung und Herstellung mit UHV-Kammern usw.) mittels
Röntgenfloureszenz-Analysegeräte sowie Elektronentransmissionsmikroskope u.a. geprüft und weisen
die typischen Merkmale -wie im Buch (siehe Link) bei Untersuchungen beschrieben - auf.
Zusätzlich muss bemerkt werden, dass alle Meteoriten nur mit Wasser(heiß) gereinigt, dann geschnitten
und anschließend geschliffen wurden. Es erfolgte keine Ätzung mit Salpetersäure ,Nital oder Salzsäure u.a.,
die oft sichtbaren Figuren wurden nur durch Schleifen der geschnittenen Oberfläche wahrnehmbar gemacht.
Die Fotos selbst wurden mit einer einfachen Digitalkamera gemacht, sind nicht gestakt oder sonst irgendwie
geschönt bearbeitet, meist wurden aus Zeitmangel nur 1-2 Fotos vom jeweiligen Exemplar gemacht, und mit
IrfanView verkleinert für das Internet vorbereitet. Gezeigt werden hier in den derzeit in Bearbeitung stehenden
Fotoalben nur kleine bis faustgroße Exemplare, die größeren Stücke bis zu 1,5m und bis 250kg werden in einer
eigenen Sub-Webseite gezeigt, die Anzahl beträgt hier bereits mehr als 3.000 Stücke(welche in der Lagerhalle
in eigenen Boxen verwahrt werden).
Fortsetzung folgt !
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