Neues aus 2024   +  Neu ab August:
Nun, es hat leider lange gedauert, bis ich wieder dazugekommen bin, hier wieder Einiges anzufügen, aber die Ereignisse in der letzten Zeit vom Oktober2023 bis jetzt Ende März 2024 haben sich überschlagen, sodass gar keine Zeit für die Web-Seite blieb. Das wird jetzt langsam nachgeholt, aber zuerst einmal einige  Ereignisse in Schlagwörtern: Die Herbstbegehungen des Areals 5 und 6 mit 3 Teams aus amerikanischen Universitäten  waren erfolgreich und die Teilnehmer hell begeistert unter Mitnahme von ca. 40 kg Meteoriten, welche sie selbst dort auffanden. Allerdings wurde mit ihnen bis Weiteres Stillschweigen vereinbart. Oktober 2023: Ein lange vergessenes Geschenk von Dr.Polnitzky(ehem.Leiter der Wr. Universitätssternwarte) und Dr. Kurat(ehem.Leiter Meteoritenabtreilung im Naturhistor. Museum Wien) aus 2008 entpuppte sich als Meteoriten aus dem Areal 4-- Also war ich nicht dort der Erste !!!  Ich werde darüber berichten. Die Objekte, welche von vielen Seiten als „Lybisches Wüstenglas“  textiert wurden und deren Entstehung in der Theorie als Produkt eines Impaktes gedeutet wurde, konnten ganz klar als Meteorite und damit extraterristischen Ur- sprungs festgestellt werden. Es ist zwar eine böse Überraschung für die universitäre Ebene, es muss aber auch gesagt werden, dass ihnen bisher die Vergleichsgrundlagen fehlten. Nunmehr liegen diese Grundlagen vor ! Im Jänner 2024 wurden die bisherigen geschliffenen Meteorite, welche Widmannstättsche-ähnliche Figuren ent- hielten, einer genaueren Elementen-Analyse mit den besten vorhandenen Messgeräten unterzogen und dabei  kam eine riesige Überraschung heraus:   Diese Meteoriten enthielten in der Metallphase Ferronickelplatin oder Ferroplatin, zusätzlich Silber, Bismuth, Blei, Osmium, Rubidium und Iridium in hohen Prozentsätzen. Gold war mit ca. 2% eher unter- geordnet. Das erklärte mir dann aber auch, warum manche Meteoriten die Prüfmagnete heftig abstießen oder umgekehrt die Polrichtung tauschten. Bei der vorhandenen Menge im Areal 28 und 30  kann die Produktion von Südafrika bis ins Jahr 2800 kompensiert werden. Derzeit werden die Messungen nochmals und nochmals von unabhängigen Instituten und Analysestellen überprüft, denn ich stehe hier noch immer sprachlos daneben. Aber selbst mit den Laser-basierten Mate- rialanalyse High-Tech-Geräte von Leica und Keyence stimmen die Ergebnisse. Mehr davon mit Fotos und Protokollen später. Personen, welche von mir bisher solche Meteoriten erhalten haben, können sich glücklich schätzen, denn alleine der Materialwert ist beträchtlich. Nun,  die Messungen haben es bestätigt !!!!(Ergebnisse vom 20.August 2024) Die beiden Areale(Nr.28 und 30) mit diesen Meteoriten haben eine Fläche von jeweils 4Quadratkilometer, und beherbergen ca. 180.000 Tonnen platinhältiges Material knapp unter der Oberfläche(40cm) und leicht zu bergen. -- Ein ungeheurer Schatz mit dem Manko, dass Platin, Iridium, Osmium usw. für mich nicht zu schmelzen ist. Schmelztemperatur von ca. 1.900-3.500 Grad C. Da steigt leider auch unsere VOEST aus……(P.S.: Kleine Perlen habe ich geschafft….) Leider haben wir in Österreich keine Möglichkeit zum Schmelzen, denn sonst wäre ich sofort Milliardär (lach !)…… Bei den manchmal in oder am Rande der Meteoriten befindlichen Kristalle haben sich diese als Liebenbergit herausgestellt. Liebenbergit kommt fast nur in Meteoriten vor. Im Februar 2024 untersuchte ich einen alten Steinehaufen neben einem Feld in Areal xx und fand ein weiteres Exemplar einer Eisenniere, die irgendwie vor langer Zeit dorthin gelangt war. Ich werde sie mit Fotos dann vorstellen. NEU: Nun, für den April 2024 wollte ich Fotos und Neuigkeiten vorstellen. Leider wurde daraus vorerst nichts. Der Grund war, dass ich Ende März durch eine grobe Fahrlässigkeit unverschuldet in über 8 Meter Tiefe stürzte, was mich jetzt einige Zeit außer Gefecht setzte. Ich konnte kaum gehen, musste das Bett hüten und erst langsam wieder auf die Beine kommen. Aber ich habe es überlebt und meine aktive Kraft kehrt nun zurück- es dauert halt ein bisschen (wie  man sagt: Unkraut vergeht nicht - lach !) In der Zwischenzeit wurde ich von einigen Bergwerksunternehmen-wie z.B. Glencore usw.- mit Einladungen überhäuft, wobei der Grund sicherlich das riesige Meteoritenvorkommen mit Platin, Osmium, Iridium, Bismuth usw. ist. Diese Unternehmen haben von mir ja einige Proben bekommen und nun geht mein e-mail-Konto über……Aber ich lasse mir Zeit, vielleicht kommen noch einige Überraschungen, wie z.B. organische Moleküle in solchen Meteoriten.   Zurück zur Inhaltsangabe Weiter