Vorstellung  des derzeit größten nunmehr bekannten Kraters in NÖ: Durchmesser ca. 6-8km am unteren Rand, beinhaltet ca. 15 Ortschaften, Höhe bis zu den Kraterrändern ca. 80-110 Meter Gefunden durch einen ehemaligen Hinweis von Peter Nitsche(deshalb nenne ich den Krater auch den „Nitsche-Krater“. Im unteren Bereich gibt es fast keine meteoritischen Hinweise, im Bereich der Ränder und außerhalb gibt es zahlreiche Suevite auf den Äckern, sie liegen frei auf. Suevite entstehen NUR bei Impakten von großen Meteoriten- ein deutlicher Beweis dieses Impaktes !! Diese Suevite stelle ich euch hier einmal vor- sie haben eine Ähnlichkeit mit den Sueviten des Ries-Kraters in Deutschland.
Hier ich mit den Suevitbrocken- natürlich in Arbeits- kluft und nicht im Anzug mit Krawatte wie die Herren Geo- logen und Mineralo- gen in Wxxxxxxx Es werden auf den folgenden Seiten dann auch einige geschnittene Stücke vorgestellt. Kann jedermann mit- nehmen, die Felder sind voll damit. Die Bauern freuen sich, wenn sie vom Feld verschwinden……