Für kleine und kleinste Untersuchungsobjekte wäre ein gutes normales Mikroskop- hier nenne ich die Marken Zeiss, Olympus, Keyence(besonders das VHX 7000) als empfehlenswert, aber auch Gebrauchtgeräte  wie z.B. Leitz beweisen noch immer ihre Klasse. Vorteilhafterweise haben sie einen Fototubus, oder sind wie das VHX 7000 bereits digital mit Speichermöglichkeit und Elementanalyse. Selbst arbeite ich noch immer am liebsten mit dem Leitz Ergolux und Leitz Laborlux sowie mit den Metallographiemikroskopen von Leitz, zwar schon alt aber sehr gut. Diese Geräte liefern gute Bilder besonders bei Mikrometeoriten. Wenn du dir das nicht leisten kannst, gibt es die Möglichkeit bei den Museen oder in technischen Schulen, auch Berufsschulen. Eine Bitte zur sporadischen Mitbe- nützung wird dort kaum abgeschlagen, im Gegenteil, meist wirst du dort noch unter- stützt. So, nun kommt einmal das Objekt zur Erstuntersuchung unter das Stereomikroskop. Es sollten dann Einbrände auf der Oberfläche sichtbar sein, manchmal auch einige metallisch glänzende  Einsprünge mit Abbrand usw. Siehst du auf der Oberfläche dann herausragende Halbkugeln, so hast du hier Chondren vor dir. Ich zeige dir jetzt davon ein  Bild: Bilder werden noch eingefügt, mit diversen Chondrenarten Die Untersuchung mit dem Stereomikroskop dient bei der Erstuntersuchung  dazu, dass du die Schneidrichtung für das folgende Zerteilen bzw. Schneiden des Meteos festlegen kannst. Du siehst hier, ob eventuelle Kristalle, Chondren oder andere besondere Oberflächen nicht zerstört werden sollen, oder auch besondere schöne Rindenstücke, Bruchlinien oder versteckte Höhlungen.  Sobald du dieses abgeschlossen hast, geht es zum Schneiden.  Und das ist hier ein eigenes Kapitel, das ich dir ausführlich  beschreiben werde:   Weiter