C) Du darfst nicht vergessen, die meisten dieser Herren(und nur wenige Damen)  sind hier  besonders verbundene Mitglieder eines exklusiven Clubs, bei dem es um viel Geld geht, und eine der Aufgaben dieses Clubs(es ist hier genauso wie die Diamantenmafia) ist, der sich als seriöse wissenschaftliche internationale Organisation ausgibt,  dafür zu sorgen, dass nicht allzu viele Meteoriten auf dem Markt sind, da sonst der Marktwert sinkt. Daher wird hier mehr verhindert als geforscht. Es wird auch die Tatsache negiert, dass täglich aus dem All ca. 30 bis 80 Tonnen interplanetarisches Material auf die Erde niederkommt. Somit sind Meteoriten gar nicht so selten und wenn man sich die Zeiträume von Millionen  Jahren ansieht, so ist es mehr als wahrscheinlich, dass auf jedem Acker der Erde mehr als 10 000 Meteoriten liegen, halt nur nicht entdeckt oder erkannt oder man will sie nicht erkennen.  D)  Geschäftemacherei: Das Geschäft der Unis:  Hier floriert die für alle sehr teure Täuschung mit der Mikroelektronensonde:  nur ein ganz kleiner Teil der Rinde (einige mm Fläche, und Tiefe bis 2mm) und 20 Gramm wird untersucht, und das Ergebnis soll dann für den ganzen Meteoriten(dieser hat oft  bis 200kg und mehr)  gelten. Man nennt das dann eine „wissenschaftl. Klassifikation“.  Es wurde dies  schon oft in diversen Meteoritenforen und Fach-Diskus- sionen kritisiert, denn das wäre äquivalent zu dem: Man untersucht mit der Briefmarkenlupe  den Kotflügel eines Autos, kratzt da ein bisschen am Lack herum,  und sagt dann aus, was im Auto alles vorhanden ist wie ein Lenkrad, Sitze, Armaturen, Motor, Leistung, Kraftstoff, Elektronik,  Räder, Alter,  Hubraum, Kilometerleistung, Batteriekapazität,  usw. –Das ist vollkommener Humbug und hat mit einer wirklichen Messung und einer wissenschaftlichen  Untersuchung überhaupt nichts zu tun.  Diese Klassifikation kann man getrost der Wahrsager- -Astrologie unterordnen. Es wäre jedoch ehrlicher und wissenschaftlich wirklich exakt, wenn man sagen würde:                  Der Meteorit  hat an dieser ganz kleinen markierten Stelle  !!!!!!!!!   diese oder jene Zusammensetzung.  Ansonsten müsste man eine CT machen mit ca. 100-1000 Schnitte und dann hochrechnen sowie alle Elemente anführen, das würde aber ein Vermögen kosten und derzeit technisch(mit einer Speicherkapazität von über 1000-de Terabytes)  und organisatorisch sowie zeitmäßig  wahrscheinlich gar nicht machbar sein. Dazu muss noch gesagt werden, dass fast jeder Meteorit ein Konglomerat (Brekzie) von diversesten Elementen ist, wo an jeder anderen Stelle eine andere Zusammen- setzung vorherrscht gegenüber einer anderen Stelle. Man weiß also gar nicht, welche Zusammensetzung auf der anderen Seite herrscht,  man „vermutet“ nur. Das ist aber reine Esoterik ! In der Wirtschaft und Industrie würden  solche Leute sofort gekündigt werden.  Da kann man auch nicht „vermuten“, ob der Stahlträger auf der anderen Seite die gleiche Zusammensetzung  hat. Das muss man prüfen und richtig messen !!