Auslöser zum unfreiwilligen Werdegang als Meteoritenjäger bei mir war das Erlebnis
eines unmittelbar erlebten Bolidenniederganges 2015, bei dessen Meldung ich bei den
für Meteoriten zuständigen Stellen in unserem Land nur ungläubiges Lächeln und eine
Klassifikation eines „Spinners“ erhielt. Dies forderte mich dann doch heraus, denn ich
war durch mein Unternehmen(das ist die Patententwicklung von Infrarot-Detektoren und
-Sensoren für das Nahe-, Mittlere-und Ferne Infrarot mit Highest-Tech-Ausrüstung-- viele
Produkte sind in Messgeräte, im MIL-und Securitywesen, in der Raumfahrt usw. verbaut)
wissenschaftlich exaktes Arbeiten und reales Denken gewöhnt. Da tat die Klassifizierung
von akademischen Laien, welche zwar einen Dr.-Titel tragen, aber hauptsächlich in Ausstellun-
gen die Meteoriten abstauben und putzen dürfen, als „Spinner“ doch etwas weh. Selbst
gefunden haben diese „internationalen Fachleute“ außer ein paar Grammchen noch nie
etwas Ordentliches.
Nach vielen falschen und irrigen Informationen aus dieser „Fachwelt“ mit ihrer Ab-
schreib(Zitier-)-Literatur und mit vielen Irrläufern meinerseits begann ich mich mit der
üblichen in der internationalen Patentszene exakten Recherchen-Methode in diese neue
Thematik von Meteoriten einzuarbeiten, wobei mir sicherlich mein best fundierter Hinter-
grund als Messtechniker und freier Forscher von Infrarotdetektoren -und sensoren zu
Hilfe kam und auch die Hilfestellung der messtechnischen highest-tech Ausrüstung
meiner Firma, von der die Universitäten-meist aus Geldnot- nur träumen können sowie
die Hilfsbereitschaft meiner Mitarbeiter zu messtechnischen Analysen in den Labors.
Zudem ärgerte es mich, dass man diese neue Thematik nur für einen exklusiven
Kreis veröffentlichte, sodass in mir der Entschluss reifte, meine Erfahrungen auch für
sogenannte „Laien“ zugänglich zu machen, und dies in einer Weise, wo diese nicht die
messtechnische Ausrüstungen einer Universität bräuchten, sondern nur ihren klaren
Menschenverstand. Ich werden daher in der Anleitung zur Suche usw. die Möglichkeiten
für alle eher einfach und nachvollziehbar ausführen, aber trotzdem treffsicher.
Dass das Thema äußerst brisant ist, zeigt die Tatsache, dass täglich viele Tonnen(30-80 Tonnen)
von außerirdischen Materials auf unsere Erde herabprasseln und sich die Menschen dessen
leider nicht bewußt sind. So könnte ein größerer Brocken trotz aller Vorsicht die Aus-
löschung der gesamten Menscheit innerhalb kürzester Zeit bewirken. Leider ist heute nur
der Klimaschutz das beherrschende Thema, der Schutz unserer Erde ist nebensächlich.
Leider wird die hierfür hervorragende Literatur über Gefahren aus dem Weltraum viel zuwenig
beachtet(z.B. Köberl).
In diese Web-Seite fließt auch das Wissen von meiner Suche und Bearbeitung usw.
von über 250.000 gefundenen und vom mir geborgenen Exemplaren(das sind mehr als
9 Tonnen Meteoriten in der Lagerhalle) ein, sodass ich denke, dass es sicherlich niemand
gibt, der auf auf der Welt durch diese Suche mehr Erkenntnisse über Meteoriten erfahren
hat als ich. Wenn eine Universität beispielsweise im Jahr vielleicht einmal 2-4 Meteoriten
bekommt ist das schon viel, von der Suche und vom Bergen bzw. Untersuchen von über
hunderten bis tausenden Exemplare können diese nur träumen. (Stand Mai 2023).
Da es mir sehr wichtig erscheint, wie man eine Meteoritensuche richtig durchführt, gebe
ich eine allgemeine Anleitung in einem eigenen Kapitel. Und es ist auch nicht so schwer.
Die Suche nach dem „Kindberg-Meteoriten“ war ein Lehrbeispiel, wie man es nicht macht.
Auch wie Meteoriten bearbeitet werden können, wird hier für jedermann genau und einfach be-
schrieben. So hochheilig sind diese Arbeiten- wie einmal Peter Nitsche sagte- auch wiederum
nicht, dass es nicht einem wirklich Interessierten gelingen würde.
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